Regulatorischer Rahmen
Einordnung des Produkts und Berücksichtigung der relevanten Anforderungen für den vorgesehenen europäischen oder internationalen Zielmarkt.
Regulatory Affairs
PLCC integriert regulatorische Anforderungen frühzeitig in Ihr Private-Label-Projekt – von Zielmarkt und Produktdokumentation über Sicherheitsbewertung und Kennzeichnung bis zur Vorbereitung des Marktstarts.
Regulatorik als Teil der Entwicklung
Formulierung, Anwendung, Verpackung, Produktaussagen und Zielmarkt beeinflussen die regulatorischen Anforderungen eines Kosmetikprodukts. Werden diese Faktoren erst am Ende geprüft, können zusätzliche Anpassungen, Abstimmungen und Verzögerungen entstehen.
Deshalb betrachtet PLCC Regulatory Affairs als festen Bestandteil des gesamten Projekts. Die relevanten Anforderungen werden frühzeitig identifiziert und mit Produktentwicklung, Packaging & Design, Qualitätssicherung und Herstellung abgestimmt.
Unsere Leistungen
Der konkrete Leistungsumfang richtet sich nach Produkt, Projektstatus, Zielmarkt und den bereits vorhandenen Unterlagen.
Einordnung des Produkts und Berücksichtigung der relevanten Anforderungen für den vorgesehenen europäischen oder internationalen Zielmarkt.
Unterstützung bei der strukturierten Vorbereitung und Zusammenführung der erforderlichen Produktinformationen und Nachweise für die PIF.
Koordination der erforderlichen Sicherheitsbewertung und Bereitstellung relevanter Produkt-, Formulierungs- und Prüfinformationen.
Begleitung des Meldeprozesses vor dem Inverkehrbringen eines Kosmetikprodukts innerhalb der Europäischen Union.
Prüfung verpflichtender Produktinformationen und Abstimmung von Kennzeichnung und Produktaussagen auf Produkt und Zielmarkt.
Frühe Identifikation länderspezifischer Anforderungen und Integration relevanter Punkte in Projektplanung, Dokumentation und Markteinführung.
Qualität und Regulatory
Qualitätssicherung prüft, ob Produkt und Verpackung im vorgesehenen Einsatz zuverlässig funktionieren. Regulatory Affairs überführt die relevanten Produktinformationen in die Anforderungen des geplanten Zielmarkts.
Qualitätssicherung & Produktsicherheit
Regulatory Affairs
Beide Bereiche werden frühzeitig miteinander verknüpft, damit notwendige Prüfungen, Dokumente und Freigaben nicht isoliert voneinander entstehen.
Qualitätssicherung ansehenZielmärkte
Anforderungen können sich je nach Vertriebsgebiet unterscheiden. Deshalb sollte der Zielmarkt möglichst früh und nicht erst nach Abschluss der Entwicklung festgelegt werden.
Europäische Union
Für Produkte innerhalb der Europäischen Union werden unter anderem die Anforderungen der EU-Kosmetikverordnung, Produktsicherheitsbewertung, Produktinformationsdatei, Kennzeichnung und CPNP-Notifizierung berücksichtigt.
Internationale Märkte
Länderspezifische Anforderungen können Einfluss auf Formulierung, Claims, Dokumente, Kennzeichnung und Projektzeitplan haben. Abhängig vom Vorhaben werden relevante Anforderungen frühzeitig in die Planung einbezogen.
Regulatorischer Prozess
Der Ablauf wird auf Produkt, Entwicklungsweg und Zielmarkt abgestimmt.
Produktkonzept, Anwendung, Zielgruppe, Packaging, Claims und Zielmarkt bilden die regulatorische Ausgangsbasis.
Relevante gesetzliche, produktbezogene und marktspezifische Anforderungen werden identifiziert und eingeplant.
Produktinformationen, Nachweise, Prüfergebnisse und weitere Dokumente werden strukturiert zusammengeführt.
Pflichtangaben und Produktaussagen werden mit Packaging, Artwork und Zielmarktanforderungen abgeglichen.
Abschließende Bewertungen, Dokumentations- und Meldeschritte werden vor dem geplanten Inverkehrbringen koordiniert.
Warum früh beginnen?
Je früher Zielmarkt und Produktaussagen feststehen, desto besser können Entwicklung, Packaging, Prüfungen und Zeitplanung darauf abgestimmt werden.
Inhaltsstoffe, Produktkategorie und Anwendung müssen zum geplanten Markt und zur vorgesehenen Positionierung passen.
Verpackungsfläche, Materialien, Artwork und Pflichtangaben müssen gemeinsam geplant und technisch umsetzbar sein.
Produktaussagen sollten früh definiert werden, damit notwendige Nachweise und eine passende Kommunikationslogik eingeplant werden können.
Länderspezifische Anforderungen können Dokumentation, Kennzeichnung, Rezeptur und Projektzeitplan beeinflussen.
Verknüpfte Leistungen
Die regulatorische Vorbereitung greift auf Informationen und Entscheidungen aus mehreren Projektbereichen zurück.
Produktkonzept, Anwendung, Zielgruppe und Positionierung früh definieren.
Mehr erfahren → 02Rezeptur und Produkteigenschaften passend zu Kategorie und Zielmarkt auswählen.
Mehr erfahren → 03Verpackung, Artwork und Pflichtangaben gemeinsam und realistisch planen.
Mehr erfahren → 04Prüfergebnisse und Produktdaten als Grundlage für Sicherheit und Dokumentation.
Mehr erfahren → 05Produktions- und Freigabeschritte mit den regulatorischen Anforderungen verbinden.
Mehr erfahren → 06Abstimmungen, Unterlagen, Freigaben und Termine übergreifend koordinieren.
Mehr erfahren →Häufige Fragen
Weitere allgemeine Informationen zu Entwicklung, Produktion und Zusammenarbeit finden Sie in unserem zentralen FAQ-Bereich.
Alle FAQ ansehenMöglichst früh. Zielmarkt, Produktkategorie, Formulierung, Packaging und Claims können die regulatorischen Anforderungen und den Projektzeitplan beeinflussen.
Die PIF bündelt die für das Produkt relevanten Informationen und Nachweise. Der konkrete Inhalt richtet sich nach Produkt, Formulierung und regulatorischem Rahmen.
PLCC koordiniert den erforderlichen Prozess und stellt die relevanten Produkt-, Formulierungs- und Prüfinformationen für die Bewertung zusammen.
Ja. Pflichtangaben und Claims werden im Zusammenhang mit Produkt, Packaging, Zielmarkt und vorhandenen Nachweisen betrachtet.
Abhängig vom Zielmarkt und Projektumfang können relevante länderspezifische Anforderungen identifiziert und in die weitere Projektplanung integriert werden.
Ihr Private-Label-Projekt
Erzählen Sie uns von Ihrer Produktidee, Ihrem Zielmarkt und dem geplanten Markteintritt. Gemeinsam definieren wir die relevanten nächsten Schritte.
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